Seit dem 7. September 2026hat Renfe elektrische Roller auf bestimmten Strecken erneut erlaubt. Nahverkehr, Regionalverkehr und Fernverkehr Verbindungen nach dem 2023 eingeführten Verbot.
Diesmal gibt es jedoch einen wichtigen Unterschied: Nicht jeder elektrische Roller ist an Bord erlaubt.
Renfe hat eine Reihe von Anforderungen an die Zertifizierung, Registrierung, Identifizierung und Versicherung des Fahrzeugs festgelegt. Außerdem tritt diese Änderung nur wenige Monate vor einem weiteren besonders wichtigen Datum für Nutzer elektrischer Roller in Spanien in Kraft:
22. Januar 2027.
Ab diesem Datum dürfen laut DGT nur Personal Mobility Vehicles (VMPs) mit der entsprechenden Zertifizierung am Straßenverkehr teilnehmen.
Wenn Sie einen elektrischen Roller für Ihre täglichen Fahrten nutzen, sollten Sie Folgendes wissen.
Kann man wieder einen elektrischen Roller in Renfe-Zügen mitnehmen?
Ja, aber unter bestimmten Bedingungen.
Seit dem 7. September 2026hat Renfe den Transport elektrischer Roller in den Bereichen erneut erlaubt:
- Nahverkehr
- Regionalverkehr
- Fernverkehr
Allerdings Rodalies de Catalunya und Cercanías Euskadi sind derzeit von dieser Regelung ausgenommen.
Dieser letzte Punkt ist besonders wichtig: Die Tatsache, dass Renfe seine allgemeinen Bedingungen geändert hat bedeutet nicht automatisch, dass Sie mit Ihrem elektrischen Roller in jedem Zug oder Eisenbahnnetz in Spanien reisen können.
Vor der Reise empfehlen wir, immer die spezifischen Bedingungen des Betreibers und des von Ihnen gewünschten Dienstes zu prüfen.
Was benötigt Ihr elektrischer Roller, um mit Renfe zu reisen?

Renfe erklärt, dass nur elektrische Roller, die zugelassen oder zertifiziert sind und die geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie die Beförderungsbedingungen erfüllen, an Bord zugelassen werden.
Zu diesen Anforderungen gehören:
✓ Zugelassener/zertifizierter elektrischer Roller
Der Roller muss die entsprechenden technischen Anforderungen erfüllen.
✓ Eintragung in das Fahrzeugregister der DGT
Der VMP muss ordnungsgemäß zugelassen sein.
✓ Identifizierung
Das entsprechende sichtbare Identifikationsetikett oder -schild muss angebracht sein.
✓ Obligatorische Haftpflichtversicherung
Die Versicherungspolice muss gültig sein.
✓ Verkehrszertifikat
Hiermit wird bestätigt, dass das Fahrzeug den erforderlichen technischen Normen entspricht.
Renfe kann den Zugang mit einem VMP verweigern, wenn die festgelegten Bedingungen nicht erfüllt sind oder die Auslastungs- oder Sicherheitsumstände dies erforderlich machen.
Wie muss der Elektroroller im Zug transportiert werden?
Die Erfüllung der administrativen Anforderungen reicht nicht aus. Es gibt auch Regeln dafür, wie der Roller transportiert werden muss.
An Bord muss der Roller daher:
Zusammengeklappt. Ausgeschaltet. Und ordnungsgemäß verstaut.
Das Aufladen des Akkus während der Fahrt ist nicht gestattet, und der Roller darf weder Gänge, Türen, Notausgänge noch Vorrangbereiche blockieren.
Renfe weist darauf hin, dass Roller in den dafür vorgesehenen Bereichen oder an Orten abgestellt werden müssen, an denen sie andere Fahrgäste möglichst wenig behindern.
Dadurch kann diese besonders praktische Kombination für bestimmte innerstädtische Wege wieder genutzt werden:
Elektroroller → Zug → Elektroroller
Natürlich immer vorausgesetzt, dass der von Ihnen genutzte Bahnverkehr VMPs an Bord erlaubt.
Elektroroller + Zug: eine Lösung für die erste und letzte Meile
Eine der größten Herausforderungen des öffentlichen Verkehrs tritt vor und nach der eigentlichen Zugfahrt auf.
Möglicherweise befindet sich ein Bahnhof relativ nah an Ihrem Zuhause, ist aber dennoch weit genug entfernt, sodass Sie ein weiteres Verkehrsmittel benötigen, um ihn zu erreichen.
Dasselbe kann nach der Ankunft am Zielort geschehen.
Dies ist allgemein bekannt als Problem der ersten und letzten Meile.
Für einige Nutzer kann ein Elektroroller genau diese kürzeren Teilstrecken abdecken:
Zuhause → Bahnhof → Zug → Zielort
Dadurch lassen sich verschiedene Verkehrsmittel kombinieren, statt für die gesamte Strecke auf ein einziges Fortbewegungsmittel angewiesen zu sein.
Renfe selbst stellt die Wiederzulassung von Elektrorollern als Maßnahme dar, die diese Form der intermodalen Mobilität fördern und Alltagswege für Arbeitnehmer, Studierende und andere Fahrgäste erleichtern soll.
Doch es gibt noch ein weiteres Datum, das jeder Nutzer eines Elektrorollers kennen sollte: der 22. Januar 2027
Die neue Regelung von Renfe kommt zu einem besonders wichtigen Zeitpunkt für die Vorschriften zu Elektrorollern in Spanien.
Die DGT hat einen wichtigen Stichtag festgelegt:
22. Januar 2027
Bis zum 21. Januar 2024 verkaufte VMPs 21. Januar 2024 konnten von einem Übergangszeitraum profitieren, der ihnen die weitere Teilnahme am Straßenverkehr erlaubt, auch wenn sie kein VMP-Zertifikat besitzen.
Doch dieser Übergangszeitraum geht zu Ende.
Ab dem 22. Januar 2027 dürfen nur noch VMPs am Straßenverkehr teilnehmen, die den Anforderungen des DGT-Merkblatts zu den Merkmalen von Fahrzeugen der persönlichen Mobilität entsprechen und über die entsprechende Zertifikatsnummer verfügen.
Das bedeutet, dass der Besitz eines Elektrorollers, der derzeit nach den Übergangsregeln am Straßenverkehr teilnehmen darf, garantiert nicht, dass Sie ihn nach dem 22. Januar 2027 weiterhin auf öffentlichen Straßen nutzen können.
Was geschieht mit älteren nicht zertifizierten Elektrorollern?
Die DGT hat ein Übergangssystem für diese Fahrzeuge eingerichtet.
VMP ohne Zertifizierung können derzeit im Nationalen Fahrzeugregister registriert werden und die erforderliche Versicherung erhalten. Ihre Identifizierung ist jedoch vorübergehend.
Die DGT legt fest, dass diese Identifizierung am 22. Januar 2027, danach dürfen diese nicht zertifizierten Fahrzeuge nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen.
Daher ist es wichtig, zwischen zwei Konzepten zu unterscheiden:
Heute fahren zu dürfen bedeutet nicht unbedingt nach dem 22. Januar 2027 fahren zu dürfen.
Wenn Sie den Kauf eines neuen Elektrorollers zur Nutzung in Spanien in Erwägung ziehen, wird die Prüfung, ob das Modell über die entsprechende DGT-Zertifizierung verfügt, immer wichtiger.
Registrierung, Identifizierung und Versicherung: die neue Rechtslage für VMP
Die spanischen Vorschriften für Elektroroller haben sich erheblich weiterentwickelt.
Königliches Dekret 52/2026 das Register für leichte persönliche Fahrzeuge innerhalb des Nationalen Fahrzeugregisters eingerichtet und das Verfahren zur Registrierung von VMP festgelegt. Laut DGT müssen VMP über eine Verkehrszulassungsbescheinigung verfügen, im Fahrzeugregister eingetragen sein und ihr Kennzeichnungsschild gemäß dem für jedes Fahrzeug geltenden Rechtsrahmen sichtbar anbringen.
Darüber hinaus Gesetz 5/2025 eine verpflichtende Haftpflichtversicherung für leichte persönliche Fahrzeuge eingeführt, die in ihren Anwendungsbereich fallen.
Das Ergebnis ist ein regulatorisches Umfeld, in dem es zunehmend wichtiger wird, nicht nur die Spezifikationen und die Leistung eines Elektrorollers zu berücksichtigen, sondern auch seinen rechtlichen Status und Dokumentationsstatus.
Sie kaufen einen neuen Elektroroller? Prüfen Sie, ob er DGT-zertifiziert ist
Seit dem 22. Januar 2024müssen in Spanien verkaufte neue VMP zertifiziert sein, um als persönliche Mobilitätsfahrzeuge genutzt werden zu dürfen.
Und ab dem 22. Januar 2027, ist diese Zertifizierung unerlässlich, um weiterhin auf öffentlichen Straßen fahren zu dürfen.
Deshalb sollten Sie beim Kauf eines Elektrorollers für die Nutzung in Spanien nicht nur Folgendes berücksichtigen:
Reichweite, Leistung, Federung, Komfort oder Preis.
Sie sollten außerdem fragen:
Ist dieses Modell DGT-zertifiziert?
Bei Joyor bieten wir eine spezielle Auswahl an DGT-zertifizierte Elektroroller, die so konzipiert sind, dass sie die geltenden Anforderungen für die Nutzung als VMP in Spanien erfüllen:
Modelle wie die Joyor T-PRO DGT, S-PRO DGT, Y10 DGT, T6D DGT, C10 DGT und LiteGo DGT bieten je nach gewünschter Reichweite, Leistung und Art der Fahrt verschiedene Optionen.
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Quelle: Grupo Renfe