
Sobald du dich getraut hast, einen Elektroroller zu fahren, musst du als Nächstes das Bergauf- und Bergabfahren meistern. Viele Menschen halten das für ein Hindernis, aber das muss nicht unbedingt der Fall sein.
Bergauf- und Bergabfahren sind wichtige Faktoren beim Kauf eines Elektrorollers. Daher geben wir dir einige Tipps, damit du beim Kauf keine voreiligen Entscheidungen triffst.
Ein Elektroroller kann nur so weit fahren, wie es Motor und Akku ermöglichen. Bei Bergauffahrten ist die Steigung ein wichtiger Faktor. Je höher der Steigungsgrad ist, den du regelmäßig bewältigen musst, desto leistungsfähiger muss dein Fahrzeug sein.
Tipps für das Bergauffahren
- Vermeide eine Überlastung
Es ist wichtig, das für deinen Elektroroller vorgesehene Höchstgewicht einzuhalten, besonders bei Bergauffahrten.
Versuche beim Bergauffahren, deinen Körperschwerpunkt zu verlagern, indem du deinen Kopf näher zum Lenker bringst.
Versuche, auf ebenem Gelände oder bei geringer Steigung schneller zu werden, bevor du bergauf fährst. So gewinnst du genügend Schwung und kannst leichter hinauffahren.
Wenn der Schwung, den du beim Bergauffahren gewonnen hast, nicht ausreicht, werde weiter schneller, bis die Geschwindigkeit stabil ist.
Überprüfe den Akku, da er besonders bei Bergauffahrten geladen sein muss.
Tipps für das Bergabfahren
Besonders wenn du gerade erst mit dem Fahren eines Elektrorollers beginnst, kann das Bergabfahren zu Unfällen führen.
Denke daran, dass starkes Bremsen dazu führen kann, dass du vom Roller stürzt.
- Vermeide es, schneller zu werden
Wenn du bergab schneller wirst, kannst du während der Fahrt die Kontrolle verlieren.
- Behalte deine Umgebung im Blick
Du kannst leicht die Kontrolle verlieren. Denke daher daran, rechtzeitig zu prüfen, ob du einem Gegenstand oder einer Person zu nahe kommst.
Die besten Joyor-Optionen für Bergauf- und Bergabfahrten
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GS9: bis zu 15° und 600-W-Motor
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S5: bis zu 20° und 600-W-Motor
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S10-S: bis zu 20° und 2x1000-W-Motor